Zwölf Starter fanden sich am 11.10.2025 in Zwingenberg zum ersten lauf der neuen Saison ein. Erstmals waren die neuen RC3-Fahrwerke zugelassen und mit Spannung wurde erwartet wie das erste Aufeinandertreffen von „Alt“ und „Neu“ ausfallen würde, ob und, falls ja, wer mit den Heimfahrern auf der winkligen Strecke würde mithalten können.
Finale Scaleauto GT3-Cup 2024.25 in Schwieberdingen am 22.03.25
Durch Arbeit, Krankheit und Urlaub kamen 14 Starter zum Saisonfinale – das bedeutete Minusrekord für die Saison. Die Serienwertung war entschieden, Uwe hatte durch drei Siege bereits alles klar gemacht. Um P2 rangelten sich noch Wolfgang, Jules, Hans und Philipp. Uwe gab dieses Mal den Testfahrer und ging mit einem 991 GT3 mit dem heckgefederten Vorserien-RC3-Chassis an den Start.
Zur D-Cup-Revanche traten 17 Starter an und sorgten fast für D-Cup-Ambiente. Insbesondere Uwe hatte große Ziele. Sechs verschiedene Fahrzeugtypen belegten in der Qualifikation die ersten sieben Plätze. Ganz vorne platzierte sich Ingo, der außerhalb der Wertung mit einem neuen RC3-Fahrwerk unter seinem SLS antrat. Er verhinderte damit den „doppelten Sperber“ in Person von Hans und Uwe. Vater vor dem Sohn, das verhieß Spannung für das Rennen. Ein weiteres Vorserienfahrzeug, ein A7R mit einem RC2-Evo-Fahrwerk, setzte Gaststarter Thomas ein. Er war vollen Lobes über das sichere Fahrverhalten dieser Neuheit.
Vier Startgruppen beim 1. Lauf zum Scaleauto-Gt3-Cup 2024/25 in Zwingenberg
Auf der engen aber trotzdem schnellen Strecke in Zwingenberg trafen sich 16 Fahrer, darunter sechs Top-10-Piloten des kurz davor ausgetragenen Deutschland-Cups.
Die Gripverhältnisse waren für die augswärtigen Fahrer fair-moderat und Trainings- und Rennläufe liefen relativ unterbrechungsfrei ab.
Wolfgang setzte zu Testzwecken – außerhalb der Wertung – ein neues RC2-Evo-Testfahrwerk mit Hinterachsfederung unter einem Porsche 997 ein und lies mit P2 in der Qualifikation alle Heimfahrer hinter sich. Schneller, mit deutlichem Abstand von einer Zehntel, war nur Uwe. Nach den Trainingseindrücken enttäuschend weit hinten landete Helmut, der nur P12 erreichte. In den Top-4 platzierten sich vier verschiedene Fahrzeugtypen und stellten die funktionierende BOP unter Beweis.
Bei den Fahrzeugen mit dem „alten“ SC-8000 Fahrwerk sind ab sofort unversiegelte Vorderräder mit Abmessungen wie bei den D-Cup-Fahrzeugen zu verwenden, es gibt geänderte Gewichtsbestimmungen, es ein Leitkiel wie beim D-Cup-Fahrwerk einzubauen und es müssen Procomp-3-Räder verwendet werden.
Änderungen am Reglement sind in roter Schrift gekennzeichnet. Zur Renninformation, Reglement und Beiblatt für die Fahrzeuge mit SC-8000-Chassis geht es über die hinterlegten Links. Zum D-Cup-Reglement für die Fahrzeuge mit dem SC-8003-Chassis nutzt ihr bitte die in der Renninformation gesetzten Links.
Das Format bleibt unverändert: Eintagesveranstaltungen, 4 Läufe, ein Streichresultat, 60 Minuten Rennzeit pro Fahrer.
Sieg für Uwe S – Pech für Kai M. – Titel für Dirk G.
Das Saisonfinale in Schwieberdingen startete mit erneut 20 Startern, dank der erneuten Teilnahme von vier Startern aus dem fernen Franken, darunter Uwe S.
Dirk G. wiederholt den Vorjahressieg, 20 Starter sorgen für ein volles Haus
Erneuter Heimsieg für Dirk G in Mutterstadt. P2 für Kai M. entsprach der Erwartungshaltung, weit weniger erwartet P3 für Uwe S, einen der Gäste aus dem Frankenland.
11.11.23 – Narren? – Nein – D-Cup-Revanche in Wixhausen!
Mit der Rekordstarterzahl von 20 Startern ging der Scaleauto-GT3-Cup auf der D-Cup-Strecke in Wixhausen an den Start.
Zu den 12 Serienstartern gesellten sich übliche Verdächtige aus dem Rhein-Main-Gebiet und, zur Freude aller, eine vier Köpfe starke Frankenarmada rund um D-Cup-Gewinner Uwe Sperber. Mit insgesamt Und so waren sechs Top-10-Platzierte des D-Cup am Start – es gab also eine echte Revanche auszufahren.